Hernienchirurgie

Hernien sind ein sehr häufiges Krankheitsbild. Hier finden Sie Informationen zum Krankheitsbild und zu Therapieoptionen

Leisten- und Femoralhernien

Leistenhernien sind die häufigsten Hernien bei Männern und Frauen. Femoralhernien treten deutlich seltener auf und sind insgesamt häufiger bei Frauen anzutreffen.


 

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Primäre Bauchwandhernien

Primäre Bauchwandhernien können an verschiedenen Stellen lokalisiert sein. Am häufigsten finden sich Nabelhernien. Weitere Lokalisationen sind Oberbauchhernien (epigastrische Hernien) oder Spieghel-Hernien (im Unterbauch).
 

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Narbenhernien

Narbenhernien treten im Bereich von vorbestehenden Narben nach früheren Operationen auf. Sie können auch viele Jahre nach einer Operation auftreten. Insgesamt kommt es relativ häufig zur Ausbildung von Narbenhernien. Gehäuft ist dies bei Notfalleingriffen der Fall.

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Zwerchfellhernien

Zwerchfellhernien (Hiatushernien) kommen relativ häufig vor. Kleinere Hernien sind verursachen oft keine Beschwerden. Grössere Hernien oder insbesondere paraösophageale Hernien verursachen meist Beschwerden. Typisch sind saures Aufstossen (Reflux) oder Schmerzen im Brustbereich nach dem Essen. 

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Parastomale Hernien

Parastomale Hernien sind Hernien, die entlang eines Stomas (künstlicher Darmausgang) entstehen. Bei Patienten mit einem Stoma kommt es häufig zur Ausbildung einer parastomalen Hernie. Die Behandlung ist oft schwierig da es häufig zu  Rezidiven kommt und erneute Operationen notwendig werden. 

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Qualitätskontrolle

Eine stete Qualitätskontrolle ist uns enorm wichtig. Aus diesem Grund führen wir regelmässige Kontrollen nach der Operation durch. Zudem erfassen wir unsere Operationen in einer speziellen, internationalen Herniendatenbank (Nur bei Einverständnis des Patienten). So sichern wir Ihnen eine optimale Versorgung.

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